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Velberter Songtexter Andreas A. Sutter punktet erneut beim Deutschen Rock & Pop Preis

Dreimal Platz Eins für den ´Besten Songtext´:

Mit dem "Deutschen Rock & Pop Preis" holt Songtexter Andreas A. Sutter erneut einen begehrten Musikpreis nach Nordrhein-Westfalen. Dort ist der Künstler an vielen Orten daheim: Der Wahl-Velberter, geboren in Essen, hat lange Jahre im münsterländischen Beckum gelebt. Die Regionen und ihre Bewohner inspirieren ihn zu poetischen Texten, in denen er mit feiner Beobachtungsgabe Menschliches und Zwischenmenschliches in Worte fasst.

Damit hatte Andreas A. Sutter kurz vor Weihnachten nicht gerechnet: Drei Siegerurkunden hielt der bekannte Songwriter in der Hand, als er die Post vom Deutschen Rock & Pop Musikerverband e.V. öffnete. Bei dessen jährlich ausgelobtem Award "Deutscher Rock & Pop Preis" werden die besten deutschsprachigen Künstler des Jahres in verschiedenen Kategorien gekürt. Schon in den beiden Vorjahren hatte die Jury Texte aus Sutters Feder auf die vorderen Plätze in der Kategorie "Bester Songtext" gewählt. Dass in manchen Kategorien Plätze mehrfach vergeben werden, ist durchaus üblich. Doch eine Dreifachauszeichnung hatte es bislang nicht gegeben.

Ein wichtiger Award der deutschen Musikszene

Am 14. Dezember 2019 wurde die Auszeichnung zum 37. Mal in der Siegerlandhalle verliehen. Naturgemäß stehen bei dem bundesweit beachteten Event genreübergreifend Solointerpreten und Bands im Zentrum des Medieninteresses. Doch die Musikschaffenden jenseits der Bühne werden ebenfalls in ihren eigenen Kategorien geehrt. Dazu gehören Komponisten, Arrangeure - und selbstverständlich Songtexter. Jene, ohne die so mancher Sänger stumm bliebe.

Songs über Freiheit und Distanzen

Dass seine Texte professionelle Entscheider begeistern, ist nichts Neues für Andreas A. Sutter: Die prämierten Texte "Sonntagskind" und "Serotonin" sind Plädoyers für die Freiheit, im Leben auch einmal Risiken einzugehen und dabei Niederlagen einzustecken. Das dritte Werk, "Viertausendachtundfünfzig" ist als Rap konzipiert - ein unkonventioneller Lovesong über eine Fernbeziehung, bei der der andere so weit weg und doch so nah ist. Dass gleich drei Werke den ersten Platz belegten, zeigt, wie schwer es den Preisrichtern fiel, sich unter Sutters Lyrics zu entscheiden.

Erfolgreiche Texte für alle Genres

Aktuell stehen die drei Songtexte noch für sich und warten auf ihre Vertonung. So funktioniert das Texter-Business: Komponisten und Interpreten wählen aus dem Portfolio des Texters aus. Das ist prall gefüllt: Rock, Pop, Schlager, Hiphop - kaum ein Genre, für das Sutter nicht den passenden Text parat hätte.

Zu den Künstlern, die solche im vergangenen Jahr erfolgreich auf die Bühne oder auf CD gebracht haben, gehört unter anderem die norddeutsche Schlagersängerin Frl. Kumm. Deren Debütalbum "Nur für mich" enthält gleich vier Texte aus Sutters Feder. Für Jennifer Kirchheim schrieb Sutter den deutschen Text "Freiheit der Liebe", basierend auf einem italienischsprachigen Original. Auch die Sängerinnen Leni Herkt und Sandra Kniss haben Sutters Texte in ihrem aktuellen Repertoire. Außerdem fungiert er als Haus-Songwriter der "Salztaler" aus Thüringen. Auf deren kommendem Weihnachtsalbum finden sich ausschließlich festliche Texte aus Velbert.

Wortreich ins neue Jahrzehnt

Für 2020 stehen große Dinge an - zusammen mit dem international bekannten Komponisten Stefano Maggio (Rom) verfasste Sutter einen Song über den Fußballsport, der als Hymne für die anstehende Europameisterschaft im Angebot ist. In Kooperation mit dem Komponisten-Dou Sebastian Hohberg und Kristaps Grasis werden im Laufe des Jahres Songs vorproduziert, die für Mayor-Musiklabels bestimmt sind. Das dritte wichtige Projekt läuft mit dem Wiener Künstler Jan Gott und Jon Becker aus Trier an. Im Laufe des Jahres werden diese eine Reihe von Demo-Songs für Mayor-Labels einspielen - natürlich mit Texten von Andreas A. Sutter.
Mehr über Andreas A. Sutter und sein Werk sowie die Songtexte gibt es online auf "Wetterleuchten aus Songtexten" unter www.was.de.